Safe Space 12+
12-wöchiges Programm zur Selbstwahrnehmung und zur
Unterstützung des Nervensystems für Jugendliche (Teenager) ab 12 Jahren
Wenn du das Gefühl hast, dass dein Teenager viel innere Anspannung in sich trägt, Schwierigkeiten hat, sich mit sich selbst oder seiner Umgebung zu verbinden, und du ihm einen sicheren und wertschätzenden Raum ermöglichen möchtest, kann Safe Space 12+ eine unterstützende Begleitung sein.
Im Mittelpunkt des Programms steht nicht eine Diagnose oder ein „Problem“, sondern der junge Mensch selbst: seine eigene Art zu fühlen, wahrzunehmen und zu funktionieren – sowie die Werkzeuge, die ihm helfen können, im Alltag ruhiger, sicherer und ausgeglichener zu sein.
Das Programm ist auf 12 Wochen ausgelegt, die Anzahl der Termine kann aber individuell an die Bedürfnisse deines Teenagers angepasst werden.
Was ist – Safe Space 12+?
Safe Space 12+ ist ein 12-wöchiger, individuell gestalteter Prozess für Teenager, die einen Ort brauchen, an dem sie zur Ruhe kommen und einfach sie selbst sein dürfen.
Sie lernen, sich selbst besser wahrzunehmen, ihre Gefühle, Bedürfnisse und Körpersignale zu erkennen und herauszufinden, was ihnen im Alltag hilft.
Dabei geht es nicht nur um Gespräche oder Techniken. Auch gemeinsame Erlebnisse und Alltagssituationen gehören dazu – zum Beispiel Bewegung, Spielen, kreative Aktivitäten oder ein Spaziergang. So können Jugendliche in einem sicheren Rahmen neue Erfahrungen machen, eigene Lösungen finden und lernen, mit schwierigen oder unerwarteten Situationen umzugehen.
Alles geschieht in einer offenen und wertfreien Atmosphäre, angepasst an das eigene Tempo und die Persönlichkeit des Jugendlichen.
Safe Space 12+ ersetzt keine psychotherapeutische, psychologische oder medizinische Behandlung, kann diese aber ergänzend begleiten.
Safe Space 12+ kann eine gute Unterstützung sein, wenn dein Teenager...
- häufig Ängste erlebt oder schwer zur Ruhe kommt,
- sich in der Schule oder im Alltag schnell überfordert fühlt,
- ein besonders sensibles Nervensystem hat,
- Schwierigkeiten hat, über Gefühle zu sprechen,
- sich häufig allein fühlt und sich mehr Zugehörigkeit wünscht,
- starken Druck verspürt, Erwartungen anderer zu erfüllen,
- das Gefühl hat, dass die Welt manchmal einfach „zu viel“ ist,
- sich durch gemeinsame Erlebnisse und Alltagssituationen leichter weiterentwickelt.
Das Programm kann auch für Jugendliche mit ADHS oder einer Autismus-Spektrum-Ausprägung unterstützend sein. Eine Diagnose ist jedoch keine Voraussetzung für die Teilnahme.
Die wichtigste Frage ist nicht: „Welche Diagnose hat ein junger Mensch?“ Sondern: „Braucht dieser junge Mensch einen Raum, in dem er sich sicher mit sich selbst verbinden darf?“
Was geschieht während der 12 Wochen des Safe Space-Programms?
Safe Space 12+ ist kein fest vorgegebenes Programm, sondern ein Prozess, der sich Schritt für Schritt entwickelt. Jede Woche hat ein eigenes Thema, gleichzeitig orientiert sich unsere gemeinsame Arbeit immer an den aktuellen Bedürfnissen des jungen Menschen.
In den 12 Wochen beschäftigen wir uns unter anderem mit folgenden Themen:
-
Ankommen – Sicherheit und Verbindung
Den eigenen Raum kennenlernen, Vertrauen aufbauen und eine tragfähige Beziehung entwickeln. -
Die Sprache des Nervensystems
Was passiert in uns, wenn wir Stress, Anspannung oder Überforderung erleben? -
Das innere Alarmsystem
Wie erkenne ich, wenn es zu viel wird? -
Der Körper als Wegweiser
Die Signale des eigenen Körpers wahrnehmen und besser verstehen. -
Was gibt mir Energie und was kostet mich Energie?
Eigene Bedürfnisse und persönliche Grenzen erkennen. -
Werkzeuge für mehr Ruhe
Methoden kennenlernen, die helfen können, wieder ins Gleichgewicht zurückzufinden. -
Gedanken und Gefühle
Sich mit dem verbinden, was in uns passiert. -
Der innere Kritiker und der innere Unterstützer
Die Beziehung zu sich selbst bewusster und liebevoller gestalten. -
Beziehungen und Grenzen
Eigene Bedürfnisse wahrnehmen und gleichzeitig in Verbindung mit anderen bleiben. -
Innere Ressourcen
Entdecken, was Halt gibt und Kraft schenkt. -
Die eigene Safe Space gestalten
Eigene hilfreiche Strategien und persönliche Werkzeuge sammeln. -
Integration und Abschluss
Den eigenen Weg reflektieren und die nächsten Schritte stärken.
Wobei kann das Programm unterstützen?
Die Jugendzeit ist eine Phase, in der sich vieles gleichzeitig verändert. Der Körper verändert sich. Das eigene Bild von sich selbst entwickelt sich weiter. Beziehungen, Erwartungen und die Suche nach dem eigenen Platz in der Welt verändern sich.
Viele Jugendliche sind nicht „schwierig“, weil etwas mit ihnen nicht stimmt.
Oft passiert einfach sehr viel gleichzeitig in ihnen. Das Ziel von Safe Space 12+ ist nicht, die Persönlichkeit eines jungen Menschen zu verändern.
Es geht darum, innere Ressourcen aufzubauen, auf die sie im Alltag zurückgreifen können.
Während des Prozesses kann der Teenager:
- eine sicherere Verbindung zu sich selbst entwickeln,
- die Signale des eigenen Körpers und Nervensystems besser verstehen,
- Stress und Überforderung früher erkennen,
- lernen, sich selbst zu beruhigen und wieder zu sich zurückzufinden,
- eigene Werkzeuge zur Selbstregulation entwickeln,
- mehr Selbstvertrauen und Selbstakzeptanz aufbauen,
- erfahren: „Mit mir ist nichts falsch.“
Am Ende der 12 Wochen geht es nicht darum, dass ein junger Mensch „anders geworden“ ist. Es geht darum, dass er sich selbst besser kennt, eigene hilfreiche Werkzeuge für den Alltag besitzt und Herausforderungen mit mehr Sicherheit begegnen kann.
Die Themen passe ich individuell an, damit Jugendliche den Prozess entspannt und mit Freude erleben und neue Erfahrungen ganz natürlich mitnehmen können.
Veränderung passiert dabei nicht nur im Jugendlichen selbst. Sehr oft macht es auch einen grossen Unterschied, wenn die Menschen im Umfeld besser verstehen, was ein junger Mensch wirklich braucht.
Welche Methoden nutze ich?
Jeder Teenager ist anders. Deshalb hat jede Begleitung eine klare Struktur und einen fachlichen Aufbau, der Orientierung gibt und den Prozess bewusst gestaltet.
Gleichzeitig arbeiten wir nicht nach einem starren Plan. Denn das Wichtigste ist immer das, was der junge Mensch gerade mitbringt: seine aktuelle Lebenssituation, seine Gefühle, seine Persönlichkeit und seine eigenen Bedürfnisse.
Der gemeinsame Weg entsteht also aus einer Verbindung von Struktur und individueller Anpassung. Der Plan gibt Sicherheit – und gleichzeitig hat die persönliche Entwicklung des jungen Menschen immer Vorrang.
Die verschiedenen Methoden stehen dabei nicht für sich alleine im Mittelpunkt. Sie dienen dazu, dass der junge Mensch sich in einem sicheren Rahmen besser kennenlernen kann und eigene Wege findet, mit Herausforderungen umzugehen.
Im Prozess können unter anderem folgende Elemente einfließen:
- Autogenes Training
- Entspannungsübungen
- Atemübungen
- Kreative Übungen
- Freie und begleitete Gespräche
- Psychoedukation und Reflexion
- Übungen zur Selbstregulation
- Das Erkennen innerer und äusserer Ressourcen
- Stärkung der Kommunikation
- Zusammenarbeit durch gemeinsame Erlebnisse und Alltagssituationen üben, beim Spielen, am See oder in der Küche.
Ich glaube daran, dass jeder Teenager etwas ganz Eigenes in sich trägt.
Deshalb ist es mir wichtig, auch die Welt des jungen Menschen in den gemeinsamen Raum einzuladen. Wenn es eine Musik gibt, die er oder sie gerne hört, ein Hobby, ein Spiel, ein Buch, eine Sportart oder etwas anderes, das zeigt, wer dieser Mensch wirklich ist – dann darf all das seinen Platz haben.
Immer wieder erlebe ich – mit Jugendlichen genauso wie mit Erwachsenen –, dass etwas Besonderes entsteht, wenn ein Mensch zeigen darf, was ihm wichtig ist, und eine andere Person in seine innere Welt einladen kann. Das stärkt nicht nur die Beziehung, sondern hilft auch dabei, mutiger mit sich selbst in Verbindung zu kommen.
Für mich sind diese Momente genauso wertvoll wie jede Übung oder Technik, die ich im Prozess begleite.
Informationen
Wichtige Hinweise
Safe Space 12+ ist keine Psychotherapie und kein psychologischer oder diagnostischer Prozess.
Es ist eine ergänzende, nervensystemfreundliche Begleitung, die dabei unterstützt, die Selbstregulation, die Verbindung zu sich selbst und die innere Stabilität zu stärken.
Die Begleitung kann sehr gut zusätzlich zu anderen therapeutischen Prozessen genutzt werden, ersetzt jedoch keine medizinische oder psychologische Behandlung.
Das Programm ist auf 12 Wochen ausgelegt, die Anzahl der Termine kann aber individuell an die Bedürfnisse deines Teenagers angepasst werden.
Eltern als Teil des Prozesses
Ich glaube, dass sich Jugendliche am besten entwickeln können, wenn auch die Erwachsenen um sie herum Unterstützung bekommen.
Deshalb sind die Eltern ein wichtiger Teil von Safe Space 12+. Gleichzeitig hat der Jugendliche bei mir seinen eigenen geschützten Raum, ohne Druck und Erwartungen.
Wir starten mit einem Elterngespräch und einem Fragebogen, um die aktuelle Situation, Fragen und gemeinsame Ziele zu besprechen. Am Ende findet ein Abschlussgespräch statt. Bei Bedarf sind auch während des Programms Gespräche möglich.
Dabei geht es nicht um vertrauliche Inhalte, die der Jugendliche mit mir teilt. Vielmehr möchte ich Eltern dabei unterstützen, ihr Kind besser zu verstehen und im Alltag gut zu begleiten.
Auf Wunsch biete ich Eltern auch Coaching und Autogenes Training an, um die eigene Balance und persönliche Ressourcen zu stärken.
Als Mutter weiss ich selbst: Veränderung braucht Zeit. Es gibt leichtere und schwierigere Tage. Entscheidend ist nicht, dass alles perfekt läuft, sondern dass wir auch in herausfordernden Zeiten nicht allein bleiben.
Mein Ziel ist, dass die Sicherheit, die ein junger Mensch bei Safe Space erlebt, nach und nach auch im Familienalltag spürbar wird.
Programmumfang und Preis
12-wöchiger Safe Space 12+ Prozess:
- 12 × 60 Minuten
- persönliche Begleitung vor Ort
- bei Bedarf Entspannungsaufnahmen
- Elterngespräche
132 CHF pro Einheit
Gesamtpreis des Programms: 1’584 CHF
Die Preisgestaltung orientiert sich an den Richtlinien, die im Schweizer Versicherungssystem für Autogenes Training gelten.
Bestimmte Zusatzversicherungen können sich teilweise an den Kosten beteiligen.
Es lohnt sich, direkt bei der eigenen Versicherung nachzufragen.
Eine Ratenzahlung ist nach Absprache möglich (wenn keine Kostenbeteiligung durch eine Zusatzversicherung besteht).
Über die Gründerin des Programms
Safe Space 12+ ist nicht aus einem Lehrbuch entstanden, sondern aus einem langen persönlichen und beruflichen Weg.
Als Mutter, Coach und Therapeutin für Autogenes Training begleite ich seit vielen Jahren Menschen in Prozessen der Selbstentwicklung und Selbstreflexion. Die tiefsten Lektionen habe ich jedoch durch meine eigenen Kinder gelernt.
Der besondere Weg eines meiner Kinder und die damit verbundenen individuellen Bedürfnisse haben mir gezeigt, wie wichtig eine liebevolle und akzeptierende Beziehung zu sich selbst ist.
Mein anderes Kind erinnert mich jeden Tag daran, wie wichtig es ist, Balance, Geduld und echte Präsenz im Alltag zu finden.
Sie haben mir gezeigt, dass viele junge Menschen nicht noch eine weitere Methode brauchen. Sie brauchen einen Raum, in dem sie sich sicher fühlen und sich mit sich selbst verbinden können.
Im Laufe der Jahre habe ich in der Schweiz und in Ungarn mit Schulen, Therapeutinnen und Therapeuten sowie Fachpersonen mit unterschiedlichen Blickwinkeln zusammengearbeitet.
Und eine Erkenntnis wurde für mich immer klarer: Nicht die Methode ist das Wichtigste. Das Wichtigste sind Sicherheit, Vertrauen und Beziehung.
Kapcsolat:
Agnes Szabo – Reach Your Soul
Coach & Therapeutin für Autogenes Training
Häufig gestellte Fragen
Braucht mein Kind eine Diagnose, um teilzunehmen?
Nein. Safe Space 12+ basiert nicht auf Diagnosen, sondern auf Verbindung und individuellem Verständnis.
Ich glaube daran, dass jeder junge Mensch einzigartig ist und mit eigenen Stärken, einer besonderen Sensibilität und persönlichen Fähigkeiten zu uns kommt.
In der gemeinsamen Arbeit geht es nicht darum, welche Diagnose gestellt wurde.
Es geht darum, wie der Jugendliche sich entfalten kann und wie er wieder mehr innere Balance finden kann.
Für welche jungen Menschen ist das Programm geeignet?
Safe Space 12+ richtet sich an Jugendliche ab 12 Jahren, die sich häufig überfordert fühlen, sensibler auf ihre Umgebung reagieren, viel Sorge oder Stress erleben oder einen starken Druck verspüren, Erwartungen erfüllen zu müssen.
Manchmal fällt es ihnen schwer, ihre Gefühle zu regulieren, sie geraten schneller aus dem Gleichgewicht oder sie wünschen sich einfach einen sicheren Raum mit Struktur, in dem sie ganz sie selbst sein dürfen.
Das Programm kann auch für junge Menschen mit ADHS oder einer Autismus-Spektrum-Ausprägung unterstützend sein.
Es richtet sich jedoch nicht nach diesen Diagnosen.
Was passiert, wenn mein Kind sich schwer öffnet oder nicht gerne spricht?
Das ist vollkommen in Ordnung.
Safe Space 12+ basiert nicht darauf, dass ein junger Mensch bereits beim ersten Treffen über seine Gefühle sprechen oder sich sofort öffnen muss.
Jeder Mensch braucht etwas anderes, um Vertrauen und Sicherheit aufzubauen. Ich respektiere das individuelle Tempo.
Verbindung entsteht nicht immer durch Worte. Manchmal beginnt sie durch eine gemeinsame Aktivität, durch stille Präsenz oder durch eine kleine Geste.
Kann mein Kind auch online teilnehmen?
Ja.
Safe Space 12+ ist auch online über Zoom möglich.
Trotzdem empfehle ich – wenn möglich – persönliche Treffen, da dadurch oft eine tiefere Verbindung entstehen kann.
Die Einbeziehung aller Sinne, die gemeinsame Präsenz und Elemente des Autogenen Trainings können vor Ort besonders gut dabei unterstützen, das Nervensystem zu beruhigen und wieder mehr im gegenwärtigen Moment anzukommen.
Kann ein Elternteil bei den Gesprächen dabei sein?
Die Begleitungen sind grundsätzlich ein eigener, geschützter Raum für den jungen Menschen.
Deshalb nehmen Eltern an den individuellen Sitzungen nicht teil.
Wenn es einen Wunsch danach gibt, besteht nach vorheriger Absprache die Möglichkeit, dass Eltern Einblick in den Aufbau oder Ablauf einer Einheit bekommen.
Das Ziel ist immer, dass der junge Mensch sich sicher fühlen kann und gleichzeitig Eltern die Unterstützung und Rückmeldung erhalten, die ihnen hilft, ihr Kind besser zu begleiten.
Wie ergänzt sich das Programm mit anderen Therapien?
Safe Space 12+ ist ein eigenständiger Prozess mit einem eigenen Ansatz und Aufbau, der die Verbindung zum eigenen Selbst und das Nervensystem in den Mittelpunkt stellt.
Der Fokus liegt auf Selbstakzeptanz, Selbstregulation und einem besseren Verständnis der eigenen inneren Prozesse. Der junge Mensch lernt beruhigende Techniken und praktische Werkzeuge kennen, die auch im Alltag eingesetzt werden können.
Das Ziel ist nicht, jemanden „zu reparieren“. Das Ziel ist, zu erfahren: Ich darf sicher mit mir selbst sein.
Ich glaube daran, dass Veränderung ganz natürlich entstehen kann, wenn ein Mensch echte Verbindung und Akzeptanz erlebt.
Das Programm kann bei Bedarf gut ergänzend zu anderen therapeutischen oder medizinischen Angeboten genutzt werden, ersetzt diese jedoch nicht.
Was passiert, wenn wir merken, dass eine andere Unterstützung sinnvoller wäre?
Es kann sein, dass wir nach einigen Gesprächen gemeinsam feststellen, dass Safe Space 12+ momentan nicht die passende Unterstützung für den Teenager ist.
In diesem Fall besprechen wir dies offen miteinander und schauen gemeinsam nach möglichen nächsten Schritten.
Wenn es hilfreich ist, unterstütze ich gerne dabei, eine passende Fachperson oder eine andere Form der Begleitung zu finden.
Für mich steht immer im Mittelpunkt, dass ein Kind oder Jugendlicher genau die Unterstützung bekommt, die wirklich zu ihm passt – auch wenn diese am Ende nicht innerhalb von Safe Space 12+ stattfindet.
Herbststart und Anmeldung
Safe Space 12+ entwickelt sich durch die Erfahrungen aus den ersten individuellen Begleitungen kontinuierlich weiter.
Mir ist wichtig, dass jeder junge Mensch die größtmögliche Aufmerksamkeit, Sicherheit und persönliche Begleitung erhält. Deshalb arbeite ich gleichzeitig nur mit einer begrenzten Anzahl an Jugendlichen ab 12 Jahren.
Die nächsten individuellen Prozesse starten im Herbst 2026. Die Plätze sind begrenzt.
Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, ob dieser Weg zu Ihrem Kind passt.
Jeder Teenager ist anders. Deshalb ist der erste Schritt keine Entscheidung für das gesamte Programm, sondern ein kurzes, unverbindliches Kennenlerngespräch online.
Dabei lerne ich die aktuelle Situation Ihres Kindes kennen, höre Ihre Fragen und erfahre, wobei Sie Unterstützung suchen.
Anschliessend schauen wir gemeinsam, ob Safe Space 12+ tatsächlich die passende Begleitung für Ihr Kind sein kann.
Wenn wir feststellen, dass eine andere Unterstützung momentan hilfreicher wäre, sprechen wir auch darüber offen.
Für mich ist immer entscheidend, dass der Teenager die Hilfe bekommt, die er wirklich braucht.
Ich freue mich darauf, Sie zu einem kostenfreien 15-minütigen Online-Kennenlerngespräch willkommen zu heißen.